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Luftentfeuchter

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Wissenswertes über Luftentfeuchter

Luftentfeuchter kommen immer häufiger zum Einsatz. Wohnungen oder Häuser, die unter einem zu hohen Feuchtigkeitsgehalt der Luft leiden, werden mit einem Luftentfeuchter effizient behandelt. Aber was sind Luftentfeuchter eigentlich genau? Zu welchen Anlässen kommen sie zum Einsatz und wer benötigt solche Geräte? Die Frage, was ein Luftentfeuchter im Detail eigentlich bezeichnet, sei im folgenden Ratgeber verständlich beantwortet.

Luftentfeuchter – In diesen Fällen sind sie nötig

Ein Luftentfeuchter dient zunächst dazu, die absolute Luftfeuchtigkeit in Räumen zu senken. Im Verlauf der historischen Entwicklung kamen diese Geräte immer häufiger auch in privaten Räumen und abseits von Bauunternehmen zum Einsatz. Früher und auch heute gleichermaßen nutzen vor allem Baufirmen die Entfeuchter, um sowohl Neu- als auch Altbauten nach Wasserschäden zuverlässig zu trocknen.

Der Wasserdampf in Schwimmbädern, Duschen und Saunen ist ein weiterer Aspekt, der für den Einsatz von Raumentfeuchter eine Rolle spielt. Wärmebrücken, wie sie bei einer unzureichenden Dämmung der Außenwände vorkommen können, sollen mithilfe eines Entfeuchters ebenso vermieden werden wie die Schimmelbildung aufgrund vonKondenswasser. Letzteres spielt sehr häufig in Privathaushalten eine Rolle.

Durch das Kippen der Fenster im Winter bildet sich Kondenswasser und das Mauerwerk kühlt an der Stelle aus. Das begünstigt wiederum die Bildung von Schimmel durch die entstehende Feuchtigkeit. Luftentfeuchter helfen, solche schädlichen Entwicklungen zu verhindern.

Zusammengefasst bedeutet das, die Anschaffung eines Raumentfeuchters lohnt sich speziell für die folgenden Einsatzgebiete:

  • Vermeidung von Schimmelbildung bei zu hoher Luftfeuchte sowie aufgrund von Kondenswasser
  • Bei Wasserschäden und Überflutungen
  • Zum schnelleren Trocknen von Wäsche im Winter
  • Schnelle Trocknung von Neubauten nach der Verwendung von nassem Putz sowie Mörtel und Estrich
  • Entfeuchtung von Nassbereichen wie Dusche und Bad
  • Entfeuchtung von Keller- und Lagerräumen

So funktionieren Luftentfeuchter

Grundsätzlich machen sich Raumentfeuchter die Physik zunutze: Durch Kondensation, Absorption sowie Adsorption trocknen sie effektiv die Luft aus und senken den Gehalt der Luftfeuchtigkeit in Räumen und Behältnissen.

Besonders für den privaten Einsatz haben sich Geräte bewährt, die nach dem Prinzip der Kondensation arbeiten. Dazu wird die Luft von dem elektrischen Luftentfeuchter angesaugt. Es folgt eine Erwärmung, ehe die Luft sehr rasch wieder abgekühlt wird, was das zuvor angesprochene Kondenswasser zur Folge hat. Dadurch kann die Feuchtigkeit zielgerichtet in einen Wassertank geleitet werden, der fest integrierter Bestandteil eines solchen Luftentfeuchters ist.

Bei dem Einsatz eines Entfeuchters ist das Volumen des Wassertanks bedeutend. Denn für große Räume sind Geräte am besten einzusetzen, die über einen großen Wassertank verfügen und so entsprechend viel Wasser sammeln können. Üblicherweise sind im Handel solche mit einem Volumen von 2,5 bis 7 Litern erhältlich. Insbesondere, da sich die Geräte bei einem vollen Wassertank automatisch abschalten, sollte auf ein ausreichendes Fassungsvermögen geachtet werden. Nur so kann der Raumentfeuchter optimal genutzt werden.

Luftentfeuchter im Handel – Preise und Hersteller

Ein Entfeuchter für die eigene Wohnung gibt es im Handel in ganz unterschiedlichen Preisklassen. Von günstig bis teuer ist alles vertreten und die Anbieter setzen gekonnt auf die diversen Ansprüche ihrer Kunden. Die günstigste Möglichkeit, um Räume zu entfeuchten, sind nicht elektrische Entfeuchter für unter 20 Euro. Diese arbeiten mithilfe eines Blockes aus Granulat, das dem Raum nach und nach die Feuchtigkeit entzieht. Dabei baut sich das Granulat stetig weiter ab und muss nach einigen Wochen oder Monaten erneuert werden. Anbieter dafür sind Wenko, Uhu oder Ceresit.

Zwischen 30 und 70 Euro gibt es elektrische Mini-Entfeuchter. Diese arbeiten nach dem oben vorgestellten Prinzip und sammeln innerhalb von 24 Stunden etwa einen halben Liter Feuchtigkeit aus der Luft. Passende Anbieter dafür sind Lagute, Sichler sowie Elro.

Die nächsthöhere Qualitätsstufe erklimmen schließlich Hersteller wie Trotec, Comfee,Trecvance, Actobis, Duracraft sowie DeLonghi. Diese Raumentfeuchter kostenmindestens 100 Euro und unterscheiden sich einerseits in elektrische Geräte für den Privatgebrauch und andererseits in solche für die professionelle Anwendung. Dementsprechend gibt es auch Unterschiede hinsichtlich der gesammelten Luftfeuchte im Raum. Privatanwender reichen meist schon Geräte, die bis zu 25 Liter pro Tag sammeln. Typische Bautrockner dagegen arbeiten in ganz anderen Klassen und sammeln mühelos bis zu 50 Liter oder sogar 100 Liter pro Tag.

Luftentfeuchter und das Zubehör

Für die Entfeuchtung von Räumen bedarf es in den allermeisten Fällen nicht viel. Bei elektrischen Geräten, die das Kondensationsprinzip nutzen, genügt es schon, den Stecker in die Steckdose zu stecken und das Gerät am Wunschort anzuschalten. Anders sieht es aus bei den günstigen Varianten. Das Granulat, das für den nicht elektrischen Betrieb benötigt wird, zersetzt sich mit der Zeit der Anwendung. Somit ist es notwendig, bei weiterer Verwendung, das Granulat zu ersetzen.